3 Waldspiele

Waldzeit ist Abenteuerzeit!

Denn hier duftet es nach Freiheit, Erde, Moos – und Abenteuer pur. Kein Ort bietet so viel freien Raum für Fantasie, Bewegung und natürliche Spiele als der Wald.

 

Wir stellen euch heute drei einfache Waldspiele für Kinder vor, die (fast) ganz ohne Extra-Zubehör auskommen. Alles, was ihr braucht, findet ihr direkt in der Natur – für ein unvergessliches Naturerlebnis voller Spiel, Spaß und Draußenzeit.

1. Zapfen-Zielwurf

Erstmal wird gesammelt: Äste und Zapfen, möglichst viele. Aus 3–4 Ästen baut ihr eine kleine Pyramide auf dem Waldboden – das ist euer Ziel. Jetzt kommen die Zapfen ins Spiel: Wer schafft es, die Pyramide mit möglichst wenigen Würfen umzukegeln?

Tipp: Grössere Kinder können sich weiter wegstellen, kleinere starten nah dran. Wer wird wohl „Zapfen-König“ des Tages?

 

2. Waldmemory

Alle Kinder gehen auf Natur-Schatzsuche: Blätter, Steine, Rinde, Zapfen, Federn – was der Wald eben gerade schenkt.

Dann werden die Fundstücke gemeinsam angeschaut, benannt und bestaunt – was könnte das sein? Ein Rindenstück oder ein Drachenflügel?

Jetzt deckt ihr alles mit einem Tuch oder einer Jacke ab – und schickt die Kinder nochmal los: Wer findet zu jedem Fundstück ein „Zwillingsstück“? Und wer erinnert sich, was noch fehlt?

Für kleinere Kinder lieber eine überschaubare Anzahl Gegenstände verwenden und vielleicht aufs Abdecken verzichten.

 

3. Baumtelefon

Das beste Spiel für staunende Gesichter: Ihr braucht nur einen gefällten Baumstamm. Ein Kind klopft mit einem Stock einen Rhythmus auf den Stamm – das andere hält sein Ohr ans andere Ende und lauscht.

Und dann: Wiederholen! Klingt wie Magie – ist aber Physik. Funktioniert oft noch bei über 20 Metern Stamm-Länge. Und das Beste? Jedes Kind fühlt sich nach dem ersten „Anruf“ wie ein kleiner Baum-Flüsterer.

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